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Orthopädische
Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Rudolf Dietz
Dr. med. Wolfram Campe
Dr. med. Hubert Faltermeier

Finkenstrasse 2
93309 Kelheim
Tel.: 09441 / 5 05 70
Fax: 09441 / 50 57 57
 
Sprechzeiten:
Mo. - Fr.: 08.00 – 11.00 Uhr
Mo - Do: 14.30 – 17.00 Uhr
 
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Hüftprothese


Die Behandlung einer erkrankten Hüfte wird in ca 200.000 Fällen pro Jahr in Deutschland in Form einer Prothesenimplantation durchgeführt.

Die Versorgung mit einer Endoprothese ist heute eine Standardtherapie, die aber dennoch vor allem eine große Erfahrung des Operateurs erfordert. In unserer Praxis verfügt Herr Dr. Campe über 20 Jahre Erfahrung mit dieser Operation. Die Zahl der von ihm operierten Patienten liegt bis heute auf weit über 1000.

Wichtig ist aber auch die Auswahl bewährter Prothesenmodelle, die dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechen. Wir verweisen ausdrücklich darauf, dass die in der Presse genannten Prothesenfirmen mit fraglich „schädlichen“ Prothesen nicht mit unserer Praxis in Verbindung standen oder stehen.

Die Versorgung mit zementfreien Implantaten ist meist die für den Patienten passendste und modernste Variante. In speziellen Fällen kann jedoch auch die Variante mit zementierter Verankerung der Prothese nötig sein. In der Regel werden von Dr. Campe jedoch zementlose Implantate verwendet, die durch spezielle Beschichtungen und optimale Form eine individuelle Versorgung ermöglichen.

Die aktuell verwendeten Prothesen können auf Langzeitergebnisse mit erfolgreichen Standzeiten von über 85% nach 15 Jahren verweisen.

Der Einbau erfolgt auf eine computergestützte Planung für jeden einzelnen Patienten.

Die Verankerung ist damit auf den Millimeter genau und damit primär stabil, so dass die Prothese auch ohne Zement ab dem ersten Tag belastbar ist. Gefordert wird lediglich eine „Teilschonung“ des Beines für wenige Tage, um dem Gewebe um die Hüfte und dem Knochenlager Zeit für eine schonende Einheilung zu geben. Durch spezielle Oberflächenbeschichtungen (Titan und Hydroxylapatit, s.o.) ist eine endgültige Verwachsung mit dem Knochen innerhalb der ersten Wochen zu erreichen.

Der OP-Ablauf ist in den speziellen Einzelschritten in den nachfolgenden Skizzen aufgezeigt. Der Zugang zum Hüftgelenk erfolgt dabei stets "minimal-invasiv", d.h. die Muskeln um die Hüfte müssen nicht verletzt werden und bedürfen nachfolgend damit keiner besonderen Schonung.

Eine Prothesenversorgung erfolgt stets unter stationären Bedingungen.

Derzeit wirkt Dr. Campe als Vertragspartner der Goldbergklinik in Kelheim. Somit ist auch postoperativ eine umfassende Versorgung der operierten Patienten (gemäß den Vorgaben von Dr. Campe) durch das rund um die Uhr anwesende Team der Klinik gewährleistet. Der Aufenthalt dauert in der Regel 10-12 Tage (bis zum Entfernen des Nahtmaterials), in dieser Zeit erfolgt bereits eine Mobilisation unter Anleitung des Klinikteams.

Im Anschluss werden die Patienten in einer Reha-Klinik ihrer Wahl voll mobilisiert und auf den Alltag vorbereitet. Die Auswahl der Reha-Klinik wird während des Klinikaufenthaltes vom Sozialdienst der Goldbergklinik in Absprache mit den Patienten getroffen.

Nach Abschluss der Reha-Maßnahmen erfolgt ca. 8 Wochen nach OP eine Abschlussuntersuchung in unserer Praxis oder beim zuweisenden Facharzt-Kollegen mit Röntgenkontrolle. In dieser Untersuchung wird dann abschließend festgelegt, ob noch weitere Behandlungen (z.B. Physiotherapie) nötig sind, oder ob der Patient „in den Alltag entlassen werden kann“.

 

Für weitere Informationen fragen sie bitte in unserer Praxis nach den ausführlichen Patientenbroschüren.

 

 




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